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Alain Levy
                             
 
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Katzenstreu
 
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Katzenstreu
Besonders beliebt bei Katzenhaltern ist Klumpstreu. Mit einer Gitterschaufel lässt sich Kot und Urin gut entfernen. Die Schicht muss dabei dick genug sein, damit sich stabile Klumpen bilden können. Doch auch bei der besten Klumpstreu kommt es mitunter zum Zerbrechen von Klumpen, was mit der Zeit zu einer immer stärkeren Verunreinigung des Katzenklos führt. Deshalb muss die Streu alle paar Wochen ganz ausgetauscht werden.
Ganz ohne Staub funktioniert keine Streu. Staub allgemein gilt als gesundheitlich bedenklich und sollte nicht unnötig eingeatmet werden. Einige Produkte produzieren bei der Schüttung ins Katzenklo zu viel davon. Generell empfiehlt es sich, das Katzenklo auf dem Balkon oder im Freien zu reinigen. Um unnötige Staubentwicklung beim Befüllen zu vermeiden, sollte der Beutel möglichst nahe über dem Katzenkloboden entleert werden.
Fast alle Produkte sind auf Basis von Bentonit hergestellt, auch als Naturton bezeichnet. Im Praxistest schneidet es in der Regel gut ab. Katzenstreu, egal ob mineralisch oder organisch, darf aus hygienischen Gründen nicht in die Biotonne sondern gehört in den Restmüll. Auf keinen Fall darf die Streu in der Toilette landen. Aufgrund der lehmigen Konsistenz lagert sich das Material in Abwasserrohren ab, das führt zu Verstopfungen.

Öko-Katzenstreu wird auf Basis von Pflanzenfasern hergestellt. Im Vergleich zu Betonitprodukten wiegt es wesentlich weniger und lässt sich daher leichter transportieren. Auch wenn auf der Verpackung steht, dass die Streu kompostierfähig ist, sollte sie möglichst in der Restmülltonne landen. Kleine Gärten werden sonst schnell überdüngt. Auch erreichen die üblichen Gartenkomposter nicht die hohen Temperaturen, die zum Abtöten von Keimen nötig sind.

Quelle: bremer-umwelt-beratung.de
Tipps rund ums Katzenklo
Besonderer Platz.
Das Katzenklo gehört an einen möglichst störungs­freien und jeder­zeit zugäng­lichen Ort. Tabu ist die Nähe zum Fress­platz oder der Wasser­schüssel. Katzen wollen nicht neben der Toilette essen.
Richtig einstreuen.
Egal welche Klump­streu Sie verwenden: Die Schicht muss auf jeden Fall dick genug sein, damit sich stabile Klumpen bilden können.
Staubarm arbeiten.
Ganz ohne Staub funk­tioniert keine Streu aus dem Test der Zeit­schrift Konsument. Die Staub­entwick­lung können Sie aber minimieren, wenn Sie die Streu lang­sam und aus möglichst geringer Höhe ins Katzenklo füllen.
Angepasst.
Die Gitterschaufel zum Heraus­nehmen muss die richtige Größe haben. Für grobkörnige Streu benötigen Sie größere Gitterraster, für feinkörnige Streu kleinere. Empfehlens­wert ist es, Kot und Urin mindestens einmal täglich zu entfernen.
Regel­mäßig erneuern.
Auch bei der besten Klump­streu kommt es mitunter zum Zer­brechen von Klumpen, was mit der Zeit zu einer immer stärkeren Verunreinigung des Katzenklos führt. Deshalb die Streu alle paar Wochen ganz austauschen.
Toilette tauschen.
Vor jeder Neubefüllung sollten Sie das Katzenklo gründlich mit heißem Wasser und etwas Essig­reiniger auswaschen. Hat sich der Geruch irgend­wann dauer­haft in der Katzen­toilette fest­gesetzt, hilft nur noch, eine neue anzu­schaffen.
Behut­sam ändern.
Wollen Sie die Einstreu wechseln, mischen Sie das neue Produkt in lang­sam steigender Menge unter die gewohnte Streu. Der Grund: Katzen sind Gewohn­heits­tiere und könnten bei zu plötzlicher Umstellung die Toilette meiden. Gleiches gilt, wenn der Stand­ort der Toilette verändert werden soll. Auch hier empfiehlt es sich, eine Zeit lang ,,zweigleisig zu fahren’’.
Mehr Toiletten.
Grund­sätzlich sollten Sie ohnehin immer besser mehr Katzenklos aufstellen als Katzen im Haushalt leben. Auch eine Einzel­katze sollte zwei Toiletten zur Auswahl haben. Manche Tiere nutzen jeweils ein „Örtchen“ fürs große und eines fürs kleine Geschäft.
Schwer.
Beim Einkauf wird das Gewicht einer Packung Katzen­streu oft unter­schätzt. Menschen, für die das Tragen von Lasten beschwerlich ist, wählen lieber eine leichte Streu. Oder Sie bitten liebe Mitmenschen, beim Trans­port zu helfen.
Quelle: test.de (Stiftung Warentest)
Buchtipp:

Immer mehr Katzenhalter möchten ihren Lieblingen eine ausgewogene, bedarfsgerechte und vor allem natürliche Ernährung bieten. Viele dieser Katzenhalter entscheiden sich aus diesem Grund dafür, die Nahrung ihrer Katze aus frischen, natürlichen Zutaten selbst herzustellen und ihre Katze zu barfen. Wer sich als Einsteiger mit dem Thema BARF beschäftigt, fühlt sich häufig durch die Fülle an Informationen verunsichert oder sogar überfordert. „Eine Katze selbst zu ernähren ist schwierig.“ ist häufig zu hören. „Barfen ist gefährlich und macht die Katze krank.“ hört man leider ebenso häufig. Doch keine Sorge – Barfen ist weder schwierig noch gefährlich. Jeder, der es fertig bringt, sich selbst zu ernähren, ohne nur Dosen oder Tüten zu öffnen, kann auch seine Katze mit einer selbst zubereiteten Nahrung versorgen. Dieser Leitfaden vermittelt Ihnen das nötige Hintergrundwissen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
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