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Alain Levy
                             
 
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Meine Küchenecke
 
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Der Apfel
 
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Äpfel im Test
 
Der Apfel
 
Am Anfang war der Apfel
Apfel ist ein gemeingermanisches Wort und bezeichnete ursprünglich wohl den Holzapfel. Das deutsche Wort bildete sich über Mittelhochdeutsch apfel, von Althochdeutsch apful, von Urgermanisch *apluz, von Urindogermanisch *ab(e)l. Enge Verwandtschaften bestehen auch zu den keltischen (walisisch: afal) und baltoslawischen (russisch: яблоко (jabloko) und (litauisch: obuolys) Wörtern.
Der Apfel (Malus) bilden eine Pflanzengattung der Kernobstgewächse (Pyrinae) aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).
Die Frucht, die vermeintlich den Sündenfall heraufbeschworen und damit die Vertreibung des Menschen aus dem Paradies bewirkt haben soll, zeigt auch heute noch seine Verführungskunst:
Statistisch gesehen isst jeder Deutsche gut 25 Kilo Äpfel pro Jahr.
Der Apfel ist keine heimische Frucht, sondern war ursprünglich in Zentral- und Westasien beheimatet. Um 10.000 vor Christus wuchsen auf dem Gebiet des heutigen Kasachstan Äpfel, die auch der ehemaligen Hauptstadt ihren Namen gaben: "Almaty", heute "Alma-Ata", heißt übersetzt "Stadt des Apfels".
Der asiatische Holzapfel war recht klein und holzig, hatte viele Kerne und schmeckte sehr sauer. Über die alten Handelsstraßen gelangte er schon in der Antike in den Schwarzmeerraum und wurde dort von Griechen und Römern kultiviert: Der süße Apfel, den wir heute kennen, entstand.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
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