Alain Levy

 

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 Habt Ihr Euch eigentlich schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum es Futter für jedes Alter (Kitten, Adult, Senior) und Hairballfutter, Futter für Wohnungskatzen, Diätfutter, ja sogar Futter für verschiedene Rassen gibt................?
Wie glaubt Ihr, sieht das Nahrungsangebot in der Natur für uns Katzen aus?
Genau! Naturgemäß gibt es keine spezielle Beute für unterschiedliche Lebensphasen, sondern wir Katzen fressen von der gleichen Sorte mehr oder weniger, je nach Bedarf. Es gibt keine Mäuse extra für Babykatzen und auch keine für ältere Katzen.
Merke: Hochwertige Futtersorten sind für jedes Alter geeignet!
Quelle: www.hauspuma.de
Fertigfutter ist komplett und ausgewogen und enthält alles,
was die Katze braucht.
Fertigfutter garantiert der Katze leider nicht das lange, gesunde Leben, welches die Produzenten versprechen.
Die meisten degenerativen Krankheiten, die man bei Haustieren findet, sind das Resultat einer lebenslangen Fütterung mit gekochtem und verarbeitetem Futter. Die Tatsache, dass Krankheiten der inneren Organe und des Stoffwechsels sowie Allergien stark von der Ernährung abhängen, wird ignoriert und diese Erkrankungen als alterbedingt bezeichnet.
Es gibt kein Fertigfutter, dass so ausgewogen ist, dass man es ausschließlich ein Leben lang füttern könnte. Wenn das so wäre, würde ja jedes Futter genau die gleichen Inhaltsstoffe enthalten, was nicht der Fall ist.
Vor einiger Zeit wurde in einem Verbrauchertest festgestellt, dass die Calcium-Phosphor-Balance in einem viel beworbenen Dosenfutter nicht stimmt, es ist zuwenig Calcium enthalten. Es gibt viele dieser Beispiele, manche Futter enthalten auch zu wenig oder zu viel Vitamine, welche teilweise bei Überdosierung schädlich sind. Viele Sorten enthalten Bestandteile, die in der aktuellen Dosis als nicht giftig bezeichnet werden, jedoch gibt es keine Erkenntnisse über die Langzeitwirkung.
Ein Beispiel hierfür sind Kräuter oder Auszüge aus Pflanzen wie Yucca, Aloe oder Alfalfa, die neuerdings dem Futter beigefügt werden. Diese haben eventuell einen medizinischen Nutzen bei bestimmten Krankheitsbildern, sind jedoch teilweise als toxisch für die Katze gelistet und sollten nicht tagtäglich von gesunden Katzen konsumiert werden. Niemand weiß, wie die Wirkung ist, wenn diese als Medizin einzustufenden Zusätze Tag für Tag über Jahre von der Katze eingenommen werden. Falls man nur ein einziges Futter gibt, riskiert man einen Mangel oder eine Überdosierung einzelner Bestandteile. In der Natur erhält die Katze alles, was sie braucht, in dem sie sich abwechslungsreich ernährt. Durch die Variation von Beutetieren verschiedener Arten und unterschiedlichen Alters erhält sie über den Zeitraum hinweg eine ausgewogene Ernährung.
 
Tierärzte empfehlen Fertigfutter, also muss es gut sein.
Leider haben die meisten Tierärzte so gut wie keine Ernährungsausbildung.
Die Informationen und Ausbildung, die sie bekommen, erhalten sie meistens von der Futterindustrie.
Da Tierärzte auch einen Teil ihres Geldes mit dem Verkauf dieses Futters verdienen, gibt es für sie keinen Grund, sich selbst näher mit den Ernährungsthemen zu beschäftigen.
Daraus erklärt sich auch die Tatsache, dass die meisten Tierärzte die Krankheiten, die sie in ihrer Praxis behandeln, nicht als ernährungsbedingt einstufen, sondern als Veranlagung oder Alterserscheinung. Schließlich kann ein Tierarzt schlecht zugeben, dass eine Krankheit durch den jahrelangen Verzehr eines Futters entstanden ist, das er selbst verkauft.
Quelle: www.savannahcat.de
Lesen Sie bitte den ganzen Artikel:
Nassfutter in Dosen ist eine Alternative zur Rohfütterung.
Allerdings gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede und sollte auch nicht Hauptbestandteil sein.
Die Vorteile von Dosenfutter:
Hier sind zunächst die bequeme Handhabung und die Lagerfähigkeit von ca. einem Jahr zu nennen.
Der Feuchtigkeitsgehalt von 70 bis 80 % ist ein großer Vorteil, da Katzen es von Natur aus gewohnt sind, ihren Feuchtigkeitsbedarf über die Nahrung aufzunehmen.
Durchschnittlich enthalten Dosenfutter mehr Protein und Fett und weniger Kohlenhydrate als Trockenfutter und kommen auch in diesem Punkt der natürlichen Ernährung der Katze entgegen.
Dosenfutter enthalten zwischen 0 und 30 % Kohlenhydrate in der Trockensubstanz, wobei ausgerechnet einige der als hochwertig angesehenen Futtersorten besonders viele Kohlenhydrate und somit einen hohen pflanzlichen Anteil aufweisen. Daher sollte man die Etiketten genau studieren und Sorten auswählen, die einen hohen Gehalt an tierischen Zutaten ohne zu viele Nebenprodukte und ohne oder mit sehr wenig Getreide enthalten.
Die Marken und Sorten sollten abgewechselt werden, um Über- oder Unterversorgung insbesondere von Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen zu vermeiden, da es kein komplettes, optimales Fertigfutter gibt und sich die Inhaltsstoffe zum Teil beträchtlich unterscheiden.
 
Die Nachteile von Dosenfutter:
Es gibt große Qualitätsunterschiede, mit wenigen Ausnahmen enthalten die meisten als Alleinfuttermittel deklarierten Dosenfutter in der Trockenmasse weniger Protein und Fett als die natürliche Nahrung der Katze.
Oft sind billige, minderwertige Zutaten wie tierische und pflanzliche Nebenprodukte enthalten sowie schädliche Zusätze wie Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder Zucker, was fast immer auf die so genannten Supermarktsorten zutrifft.
Durch die Verarbeitung und Sterilisation werden Fettsäuren und Aminosäuren verändert bzw. zerstört, Enzyme, Vitamine und Antioxidantien werden durch große Hitze vernichtet.
Aus diesem Grund und da die Zutaten von Anfang an nicht ausgewogen sind, müssen Mineralstoffe, künstliche Vitamine und Aminosäuren zugesetzt werden, insbesondere Taurin, dessen Aufnahme durch die im Herstellungsprozess entstehende Maillard-Reaktion vermindert wird.

Katzen müssen abhängig von der Qualität und Energiedichte meist verhältnismäßig viel Dosenfutter fressen, um in etwa ihren Nährstoffbedarf zu decken, was besonders für die preisgünstigen Sorten gilt. Viele nicht verwertbare Bestandteile müssen wieder ausgeschieden werden, so dass die Katze große Mengen übel riechenden Kots absetzt.
Das Futter selbst riecht sehr intensiv, wenn eine Dose geöffnet wird, breitet sich der Geruch überall aus.
Das Futter besteht aus einem weichen Brei, das fördert Zahnerkrankungen, da die Katze ihre Zähne normalerweise durch Kauen reinigt.
Hochwertiges Dosenfutter ist verhältnismäßig teuer.
 
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Buchtipp:

Glaubt man der Werbung, ist für unsere Tiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein „leckeres“ Menü für Waldi, Minka und Co. zubereitet. Neben Abfällen, Krallen und Klauen landen auch Klärschlamm, Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und werden krank. Und nicht nur sie, sondern durch den Verzehr von Nutztieren auch der Mensch. Schockierende Fakten, brillant recherchiert – Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion.
 
 

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